Fünf Touch-Points im Fernstudium

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So meistern ihr jede Prüfung im Fernstudium.
So meistern ihr jede Prüfung im Fernstudium.

Um an der IST-Hochschule für Management zum Prüfungserfolg zu kommen, muss man nicht über sieben Brücken gehen, sondern kann fünf „Touch-Points“ nutzen. Im Regelfall wird eine Klausur als Prüfungsleistung gesetzt. Nur in weniger Ausnahmen, z.B. Fitness (Praxis) und bei Wahlpflichtmodulen (Präsentation, Hausarbeit) gibt es andere Prüfungsformen. Verschieden Lehrmethoden helfen euch dabei, den Stoff gut zu verinnerlichen und in der Prüfung – und später natürlich auch im Berufsleben – das Wissen optimal abrufen zu können. Neben einer guten Lernstrategie ist das richtige Nutzen der Touch-Points ein Schlüssel zum Erfolg. Und so schafft man gute und sehr gute Ergebnisse:

1Studienhefte lesen

Die Studienhefte sind ein Konzentrat aus aktuellem wissenschaftlichen Wissen und praxisrelevanter Informationen. Die Lernkontrollfragen eignen sich hervorragend, um erste Überprüfungen des eigenen Wissens zu realisieren. Die Studienhefte sind auf ca. 130 Seiten konzipiert. Keine Seite ist umsonst geschrieben! Der Student müsste – rein theoretisch – nicht selbst in eine Bibliothek gehen, um Primärliteratur zu büffeln. Kann man natürlich zur persönlichen Entwicklung tun. In den Studienheften steht aber schon alles drin. Zahlreichen Grafiken, Tabellen und Abbildungen erleichtern das Verständnis der jeweiligen Lerninhalte. Im Online-Campus können die Studienhefte als pdf-Datei gedownloaded werden, so dass man diese auch offline lesen kann.

2Vorlesungen hören

Nicht jeder lernt auf gleicher Weisen, logisch. Im Sinne der „Multichannel-Methode“ verdichtet sich Wissen nachhaltig, wenn man über mehrere Sinne angesprochen wird. Somit ist das Hören der Lerninhalte bei den Online-Vorlesungen eine gute Gelegenheit, das Gelesene auf „die Ohren“ zu bekommen. Da die Online-Vorlesungen kurzweilig und nur rund zehn bis fünfzehn Minuten dauern, ist der Aufmerksamkeitsgrad hoch. Zudem kann man Vorlesungen auch mehrfach „besuchen“ oder vor- und zurückspulen.

3An Online-Tutorien teilnehmen

Während die ersten beiden Touch-Points gewisse Einbahnstraßen darstellen, sind die Online-Tutorien interaktiv ausgerichtet. Hier werden in rund 90 Minuten Lerninhalten mit dem Fachdozenten und anderen Studierenden besprochen, diskutiert, hinterfragt. Nicht selten werden in Online-Tutorien konkrete Klausurfragen aus vergangenen Klausuren als Musterbeispiele durchgenommen.

4Präsenztag erleben

Noch persönlicher und interaktiver wird es bei den Präsenztagen. Hier können ganz individuelle Fragen mit dem Fachdozenten ebenso geklärt werden, wie die Verabredung zu Lerngruppen auf den verschiedenen on- und offline-Plattformen. In der Regel wird bei den Präsenztagen zu den Lerninhalten auf Beispiele aus der Praxis wert gelegt.

5Klausur üben

Als letzter Step vor der eigentlichen Klausurprüfung kann und sollte man die Klausur üben, d.h. sich klar werden über das Zeitmanagement bei der Klausur. Man trainiert sich also, in der vorgegebenen Zeit von 90 oder 120 Minuten sein ganzes Wissen auf Papier zu bringen. Nichts ist Schlimmer, als wenn man eine Frage nicht oder einige nur teilweise beantwortet, weil man mit der Zeit nicht hinkommt. Wichtig ist, dass man sich übt, sogenannte Keywords (also die wichtigsten Fachbegriffe) in die Antworten zu legen. Damit nicht nur der Geist, sondern auch das Handgelenk trainiert wird, ist es empfehlenswert das finale Klausurtraining unter möglichst realen Bedingungen durchzuführen. So könnt ihr euch beispielsweise aus den Lernkontrollfragen der Studienhefte eine „eigenen“ Klausur zusammenstellen und diese dann mit Stoppuhr und Zeitdruck beantworten.

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Prof. Dr. Gerhard Nowak hat an der Deutschen Sporthochschule Köln studiert und promoviert und sich auf die ökonomischen Themen des Sports spezialisiert. Er ist seit 1989 als Lehrbeauftragter tätig und Inhaber der PR- und Eventagentur „Sportline GmbH“. Gerhard Nowak ist seit 2007 für das IST-Studieninstitut tätig und verantwortet die Professur „Sportbusiness I“ an der IST-Hochschule für Management. 2013 erhielt er den Unternehmerpreis "Rheinländer des Jahres".

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