Wie Sie erfolgreich nachhaltige Firmenfitnesskooperationen eingehen

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Den positiven Einfluss von Bewegung erkennen auch immer mehr Unternehmen aus wirtschaftlichem Blickwinkel. Wer Fitness betreibt, ist leistungsfähiger, seltener krank, baut aktiv Stress ab und steigert seine Motivation. Das heißt für den Betrieb: Weniger Ausfälle, zufriedenere Mitarbeiter, bessere Ergebnisse. Auch deshalb bieten immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung an und nutzen in diesem Zusammenhang die Möglichkeit einer Firmenkooperation mit Fitnessclubs und anderen Gesundheitszentren. Mit diesen abgeschlossenen Kooperationen erhoffen sich die Fitnessclubbetreiber unter anderem einen Mitgliederzuwachs. Gleichzeitig erhalten die Firmen attraktive Sonderkonditionen, damit Ihre Mitarbeiter an einer Vielzahl von Trainingsprogrammen teilnehmen können.  So profitieren Studios und Arbeitgeber gleichermaßen von Firmenfitness und entsprechenden Programmen.

Immer mehr Firmen investieren in Firmenfitness-Kooperationen – zum Wohl ihrer Mitarbeiter.

Durch die vermehrten Angebote an Firmenfitness ergeben sich auch neue Herausforderungen für die Fitnessclubbetreiber. Denn häufig bleibt der erhoffte Umsatz durch Neumitgliedschaften aus, abgeschlossene Kooperationsverträge werden nach kurzer Zeit wieder gekündigt.

Tipps für eine nachhaltige Firmenfitnesskooperation

Doch Fitnessclubs und Gesundheitszentren können aktiv gegensteuern und einige Tipps beachten, die beim Aufbau einer nachhaltigen Firmenfitnesskooperation hilfreich sein können:

  • Aufbau eines Kooperationskonzeptes
    Jeder Fitnessclub benötigt ein umfangreiches und nachhaltiges Firmenfitnesskonzept. Je detaillierter weitere Kooperations- und Betreuungsschritte definiert sind, desto eher kommen neu gewonnene Firmenkunden wieder und bleiben dem Club als zufriedene Mitglieder erhalten.
  • Zuständigkeiten klären und Verantwortlichkeiten festlegen
    Die Neukundenbetreuung, gerade bei Firmenfitnesskooperationen, hängt unter anderem vom individuellen Engagement der Fitnessclubmitarbeiter ab. Damit die Trainingsbeteiligung der Firmenkunden erhalten bleibt, ist es wichtig, dass Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen und sich für eine individuelle Trainingsbetreuung verantwortlich fühlen.
  • Gerechte Vergütung für gute Leistung und optimale Servicequalität
    Gesundheitsorientierte Maßnahmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung sind nicht kostenfrei. Individuelle Gesundheits-Check-ups, Informationsvorträge und die Organisation von Gesundheitstagen verursachen für die Fitnessclubs zusätzliche Kosten. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Leistungsumfang transparent darzustellen und die erbrachten Leistungen entsprechend bezahlt zu bekommen.
  • Dauerhafte und individuelle Betreuung der Firmenkooperationspartner
    Eine dauerhafte und individuelle Betreuung durch ausgewählte Fitnessclubmitarbeiter ist hilfreich bei der Bindung der Neumitglieder durch Firmenfitnesskooperationen. Darüber hinaus sollten die Dienstleistung und die damit verbundene Servicequalität von dem verantwortlichen Fitnessclubmitarbeiter mit Begeisterung und Vertriebsgeschick durchgeführt werden.
  • Ausarbeitung eines strukturierten Akquise-Plans
    Bei der Neukundengewinnung ist ein zielgruppenspezifischer Akquise-Plan von Vorteil. So können potenzielle Fehlerquellen bei Mailings oder Telefonaten vermieden und die richtigen Ansprechpartner der einzelnen Unternehmen kontaktiert werden.

Fazit: Für den Aufbau einer nachhaltigen Firmenfitnesskooperation sind qualifizierte Mitarbeiter in den Fitnessclubs von großer Bedeutung. Mithilfe der berufsbegleitenden BGM-Weiterbildungen des IST-Studieninstituts lassen sich neue Mitarbeiterpotenziale aufbauen. Sie sichern Vertriebspower in diesem Markt und eine optimale Servicequalität für Firmenkunden.

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Simon Kellerhoff ist Dipl. Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt „Ökonomie & Management“ (DSHS Köln), verfügt über Berufserfahrung in den Bereichen Wellness, Gesundheit und Sportmanagement sowie Lizenzen im Bereich Training und Massagen. Am IST-Studieninstitut ist er für den Fachbereich Wellness und Gesundheit tätig und Experte für Weiterbildungen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie dem Management von Wellness- und Gesundheitsanlagen.

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