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09.10.2018

„So gelingt der Berufseinstieg ins Sportbusiness“

Vier Experten, vierzig Teilnehmer, über vier Stunden Sportbusiness-Talk: Am Donnerstag, 22. November, lädt die IST-Hochschule für Management ab 17 Uhr zum Kaminabend „Arbeitswelt Sportbusiness“ in die Schwanenhöfe.

In ungezwungener Atmosphäre geben vier Sportbusiness-Kenner interessante Einblicke in ihren Beruf und erzählen, wie sie dorthin gekommen sind, wo sie heute arbeiten.

„Unser Wunsch ist, dass unsere Studenten und Absolventen mit den Experten ins Gespräch kommen und sich so Tipps und Tricks für den erfolgreichen Karriereeinstieg abholen. Das wird ein schöner Abend rund ums Sportbusiness, bei dem wir bei Snacks und einem Bierchen ins Plaudern kommen“, sagt IST-Bildungsexperte Benjamin Willems. Wichtig sei es für die jungen Menschen, die Karriere im Sportbusiness machen möchten, neben passenden Bildungsangeboten vor allem Orientierung und Unterstützung zu bekommen und ihr eigenen Netzwerk zu pflegen. „Wie funktioniert diese spezielle Branche? Das wollen wir unseren Gästen mit erfahrenen Sportexperten aufzeigen und mit ihnen darüber sprechen, wie der Einstieg gelingen kann.“

Diese erfolgreichen Sportmanager werden ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und die eine oder andere Anekdote mit ins IST bringen:

  • Friedhelm Lange, Director Global Partnerships beim BVB-Gesamtvermarktungspartner Lagardère Sports Germany
  • Felix Kaiser, Leiter Marketingkommunikation der easyCredit Basketball-Bundesliga
  • Alexander Müller, Geschäftsführer des SV Rödinghausen
  • Haider Hassan, Freelancer, ehemals DFL Bundesliga Stiftung


Thematisch stehen die Internationalisierung im Sport, Fußball und Mannschaftssportarten im Allgemeinen im Fokus. „Und natürlich jede Menge Tipps und Tricks für die Arbeitswelt Sportbusiness, wie man den Einstieg schafft und wie man vorankommt“, so Willems, der sich auf einen „tollen Abend mit Kamingesprächsatmosphäre“ freut.

Wer am IST-Kaminabend „Arbeitswelt Sportbusiness“ teilnehmen möchte, kann sich hier kostenlos anmelden. Bei mehr als 40 Anmeldungen gilt – wie so oft im Sport – first come, first serve.