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26.08.2026

Prof. Dr. Martin Lange
Prof. Dr. Martin Lange

IST-Prof. Dr. Martin Lange beim Gesundheitskongress der Niedersächsischen Landesverwaltung

Wie wirken sich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf die Gesundheit von Beschäftigten aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Martin Lange von der IST-Hochschule beim 11. Gesundheitskongress der Niedersächsischen Landesverwaltung am 1. Oktober 2026 in Hannover.

Unter dem Titel „Prävention im Fokus: Sucht, psychische Gesundheit und Digitalisierung in der Arbeitswelt“ bringt der Gesundheitskongress Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Im Mittelpunkt stehen die gesundheitlichen Herausforderungen einer Arbeitswelt, die sich durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, neue Formen der Zusammenarbeit und gesellschaftliche Veränderungen zunehmend wandelt.

IST-Prof. Dr. Martin Lange, Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement, eröffnet das fachliche Programm um 10.30 Uhr mit seinem Vortrag „Digitalisierung und KI in der Arbeitswelt – Auswirkungen und Implikationen für Mitarbeitergesundheit und Organisationen im öffentlichen Dienst“. Darin beleuchtet er, welche Auswirkungen technologische Veränderungen auf Beschäftigte und Organisationen haben und welche Chancen sich daraus für ein gesundes Arbeitsumfeld ergeben.

Der Kongress beschäftigt sich darüber hinaus mit der Frage, wie Dienststellen Veränderungsprozesse gesund und zukunftsorientiert gestalten können und welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement dabei spielt. Weitere Schwerpunkte sind psychische Belastungen, betriebliche Suchtprävention sowie konkrete Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag.

Neben wissenschaftlichen Impulsen sind verschiedene Workshops vorgesehen, in denen die Teilnehmer:innen konkrete Ansätze kennenlernen und Erfahrungen austauschen können.

Der 11. Gesundheitskongress der Niedersächsischen Landesverwaltung findet am 1. Oktober 2026 von 10 bis 16.30 Uhr in der Ärztekammer Niedersachsen in Hannover statt. Eingeladen sind Akteur:innen aus Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz, Personalverantwortliche, Führungskräfte und Gremienvertretungen sowie weitere Interessierte.