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05.05.2020

Gesundheit braucht Fitness

Der Deutsche Industrieverband für Fitness und Gesundheit macht sich mit wissenschaftlich geprüftem Sicherheitskonzept für die Öffnung der Fitnessstudios stark. Das IST hat am Sicherheitskonzept mitgewirkt.

Unter dem Motto #GesundheitBrauchtFitness appelliert der Deutsche Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V. (DIFG) mit einem wissenschaftlich geprüften Sicherheitskonzept an die Bundesregierung, die Bundesländer und ihre Minister, die Fitnessstudios in Deutschland wieder zu öffnen: zum Wohle der körperlichen und mentalen Gesundheit von 12 Millionen Mitgliedern.

Dafür hat der DIFG mit seinen Mitgliedern eine Kampagne entwickelt, die auf die drastischen physischen und psychischen Folgen von Bewegungsmangel durch Isolation hinweist, wie u.a. Diabetes, Depression und Herz-Kreislaufprobleme. Zentrum der Kommunikation sind umfassende Sicherheitsmaßnahmen, unter deren Einhaltung ein gefahrenfreier Betrieb in Fitnessstudios für aktive Mitglieder und Angestellte ab sofort wieder möglich ist.

Die Fitnessbranche hat in den vergangenen Wochen mehrfach wertvolle Beiträge zur Gesunderhaltung der Bevölkerung geleistet und in der Corona-Zeit Solidarität bewiesen, zum Beispiel durch eine Vielzahl an digitalen Angeboten von Online-Trainings und Coachings, die es den Menschen und Studio-Mitgliedern ermöglicht haben, unter Anleitung von zu Hause aus zu trainieren.

Ralph Scholz, Vorsitzender des DIFG: „Die Online-Angebote der Fitnessstudios werden millionenfach geklickt und genutzt. Für uns auch ein Zeichen dafür, dass Fitness in dieser schwierigen Zeit eine hohe Relevanz in der Bevölkerung besitzt. Jedoch ersetzen Online-Kurse nicht das Training in Studios, die wir unter Einbehaltung aller Sicherheitsbestimmungen als Rückzugsraum für unsere Mitglieder wieder öffnen wollen. Damit Deutschland auch während des Lockdowns körperlich und mental gesund bleiben kann.“

Deshalb fordert der DIFG eine zeitnahe, verantwortungsvolle Wiedereröffnung der Fitnessstudios. Aus wissenschaftlicher Sicht ist dies bereits möglich, wie ein entsprechendes Gutachten, welches von der TU München und der IST-Hochschule Düsseldorf gemeinsam verfasst wurde, bestätigt. Ein detaillierter 5-Punkte-Plan gibt dabei die zu beachtenden Regeln vor.

Zu finden sind alle Details, darunter auch der 5-Punkte-Plan zum kostenlosen Download, unter www.gesundheit-braucht-fitness.de.