11.03.2021

„Ich bin gespannt auf die Zukunft.“

Die aktuelle Corona-Pandemie hat zwar dafür gesorgt, dass Helena Heidt momentan keine berufliche Aufgabe hat – ihre Leidenschaft für das Gastgewerbe und den Tourismus ist jedoch weiterhin ungebrochen. Und so nutzt sie die freie Zeit und fokussiert sich aktuell ganz auf ihr Studium an der IST-Hochschule.

Helena Heidt hat schon früh auf ihren Reisen durch England und Irland ihr nicht nur privates Interesse am Tourismus entdeckt. Sie ist fasziniert von den Unterschieden der Kulturen und der Mentalitäten der Engländer und Iren – nicht ohne Grund ist ihr Lieblingshotel das InterContinental Dublin City.

Ihre Faszination für das Reisen bringt die gelernte Fachkraft im Gastgewerbe schlussendlich dazu, ihre Passion zum Beruf machen zu wollen. Sie entscheidet sich für eine Weiterbildung in „Tourismuswirtschaft“ in der dualen Variante. Schnell merkt sie allerdings, dass das Konzept nicht auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Glücklicherweise stößt sie auf das Angebot der IST-Hochschule und entscheidet sich für den Wechsel.

Helena HeidtWährend ihres zweiten Fernstudiums zur Tourismusökonomin schätzt sie vor allem die Flexibilität, mit der Studierende die Weiterbildung gestalten können: „Ich hatte eine freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit, trotz Vollzeitstudium nebenher den anspruchsvollen und zeitintensiven Berufsalltag in der Gastronomie zu meistern.“

Besonders begeistert ist die junge Düsseldorferin von den Dozenten der IST-Hochschule, die die Lerninhalte nicht nur verständlich erklären, sondern sich auch Zeit zur Beantwortung ihrer Fragen nehmen. So kann Helena Heidt dank ihres Hochschulwechsels beeindruckende Erfolge vorweisen. Hatte sie damals nur einen mittelmäßigen Notendurchschnitt, glänzt sie jetzt mit sehr guten Noten.

Das hat sie so motiviert, dass die Reisebegeisterte kurzerhand die Weiterbildung zur Tourismusökonomin gegen das Bachelor-Studium „Hotel- und Tourismusmarketing“ an der IST-Hochschule eingetauscht hat. Hierauf kann sie sich auch die bisher absolvierten Kurse anrechnen lassen. „Das Konzept der IST-Hochschule ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen, da es langfristig umsetzbar ist, unabhängig von Alter und Lebenssituation“, erzählt Heidt.

Die 28-Jährige, die eine Ausbildung als Fachkraft im Gastgewerbe abgeschlossen hat, ist zurzeit auf Grund der Corona-Pandemie arbeitssuchend. Zuletzt war sie für die Einteilung der Mitarbeiter, die Organisation der Abläufe und für alle weiteren Bereiche in einem Restaurant auf dem Messegelände in Düsseldorf mitverantwortlich.

Statt sich der aktuellen Situation zu ergeben, nutzt sie jedoch die Zeit, um das Bachelor-Studium an der IST-Hochschule zu absolvieren. „Die Kombination aus Hotel und Tourismus ist spannend und abwechslungsreich. So kann ich mir überlegen, ob ich nach dem Studium in der Hotellerie bleibe, oder ob es mich doch mehr in die Reisebranche zieht“, erzählt uns Heidt.

Sie blickt sogar noch einen Schritt weiter, schließlich stehen ihr nach ihrem Studium neben der Gastronomie, Hotellerie und dem Tourismus auch die Türen in die Welt des Marketings offen. Mit diesen vielfältigen Kompetenzen sieht sie bei der Jobsuche einen klaren Vorteil für sich. Man wisse schließlich nie, wo es einen zukünftig hin verschlägt. Es bleibt also abzuwarten, welche Richtung sie einschlägt. „Ich werde mich überraschen lassen, was die Zukunft offenhält. Mit einem guten Bachelor-Abschluss an der IST-Hochschule mache ich mir jedoch keine großen Sorgen.“

Wir wünschen ihr viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.

Alle Informationen zum Studiengang finden Sie hier.