13.04.2022

Was mit Medien! Oder doch was mit Fashion?

Amedea Spörke hat große Träume. Die 20-jährige Medienstudentin möchte nach ihrem Bachelor-Studium in die pompöse Welt der Fashionshows eintauchen. Stopp! Oder doch lieber die Film- und Fernsehbranche erobern? Was auch immer es wird, Hauptsache der Weg dahin bleibt flexibel. Genauso wie ihr Studium. Uns hat die IST-Studentin erzählt, warum ihr Flexibilität und Freiheit so wichtig sind.

Amedea Spörke entdeckte ziemlich früh ihre kreative Ader sowie ihre Leidenschaft für Organisation und Koordination. Die junge Frau wusste, dass sie „irgendwas mit Medien“ machen möchte, auch wenn sie lange Zeit nicht genau definieren konnte, wie dieses „irgendwas“ aussehen soll. Nebenberuflich begann sie einen Job bei dem Modeunternehmen Hunkemöller, bei dem sie erste Einblicke in die Fashionwelt werfen konnte. Daraus formte sich der Wunsch, ihre Karriere in diese Richtung zu lenken. „Durch meinen Job bei Hunkemöller habe ich Lust bekommen, hinter die Kulissen der Modewelt zu schauen: in die Bereiche Marketing und Kommunikation. Andererseits konnte ich mir auch schon immer vorstellen, in die klassische Medienbranche zu gehen und bei TV-Produktionen zu arbeiten. In welche Branche es mich auch immer nach dem Studium verschlägt, ich möchte in Richtung Marketing und Management gehen. Organisieren, kreativ sein und koordinieren, das ist mein Ding“, erzählt die Studentin des Bachelor-Studiengangs „Kommunikation und Medienmanagement“.

„Lehramt war besser als nichts“

Nach ihrem Schulabschluss begann Amedea an der staatlichen Uni Kiel Geschichte und Deutsch auf Lehramt zu studieren. Doch schnell merkte die gebürtige Neumünsteranerin, dass sie lieber flexibel und unabhängig studieren und ihren Traum nach einem Job in der Medienwelt verfolgen wollte. „Das Lehramtsstudium war der verzweifelte Versuch, irgendwas anzufangen, um nicht ‚gar nichts‘ zu machen. Durch Corona fand der Großteil meiner Studienzeit online statt. Dies wurde leider nicht immer optimal umgesetzt, zeigte mir aber, dass ich mir meine Studieninhalte lieber selbst erarbeiten möchte, anstatt an einer Präsenzuniversität zu lernen“, erzählt die Studienwechslerin. „So machte ich mich auf die Suche nach einer Hochschule, die meinen fachlichen und organisatorischen Vorstellungen entsprach. Ich wollte ein Studium im Bereich Medien und mich dabei nicht auf eine Stadt festlegen, in der ich die nächsten Jahre bleiben muss. Ich möchte auch während des Studiums die Möglichkeit haben, zu reisen“, sagt die Weltenbummlerin.

Deshalb entschied sich Spörke für den Bachelor-Studiengang „Kommunikation und Medienmanagement“ und hat dies bisher keine Sekunde bereut: „Von allen Fernstudienangeboten hat mir die IST-Hochschule am besten gefallen, weil sie exakt den Studiengang anbietet, der meinen Wünschen und Vorstellungen entspricht.“

Amedea SpörkeImmer schön flexibel bleiben

Flexibilität ist der 20-Jährigen besonders wichtig. Da sie sich nicht auf einen Wohnort festlegen und auch ihre Reisepläne nicht aufgeben wollte, kam ihr das Fernstudium wie gerufen. So kann sie ihren Wunsch, selbstständig zu lernen und unabhängig zu leben, gut umsetzen und muss dabei keine Kompromisse eingehen. Auch ihre Tätigkeit bei Hunkemöller, die sie momentan auf 450-Euro-Basis ausführt, kann sie so flexibel mit ihrem Fernstudium kombinieren, dass sie plant, zukünftig dort als Teilzeitkraft zu arbeiten. Die Kenntnisse aus dem Studium helfen der Medienstudentin jetzt schon, die Abläufe und Prozesse im Unternehmen besser zu verstehen und aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Die Studieninhalte erarbeitet sich die Vollzeitstudentin selbst. „Natürlich erfordert es Selbstdisziplin und Ehrgeiz, aber für mich ist es einfach die angenehmste Lernform, mir meine Zeiten und Abläufe selbst einzuteilen und das egal, wo ich mich befinde. Die Studienhefte sind gut strukturiert und einfach zu verstehen und auch der Studienverlaufsplan und Online-Campus sind übersichtlich“, sagt sie. Allein fühlt sie sich trotz Fernstudium nicht. „An den Präsenztagen lernt man einige Leute kennen, die nicht nur aus der Nähe kommen, sondern aus ganz Deutschland oder weiter weg. Das macht das Ganze noch interessanter.“

Fernweh, Reiselust und das Studium im Gepäck

„Mein Plan ist es, für ein, zwei Monate im Ausland zu leben und von dort aus mein Studium zu machen. Ich weiß, dass ich dabei optimale Unterstützung von der IST-Hochschule erhalte und mein Studium hoffentlich auch sehr gut meistern werde“, sagt Amedea.

Ob sie nach dem Bachelor-Abschluss in der Modemetropole Paris landet, erfolgreiche Filme in Hollywood mitproduziert oder doch noch einen Master an der IST-Hochschule absolviert, weiß sie noch nicht. Auch da ist sie flexibel.

Alle Infos zum Bachelor-Studiengang „Kommunikation & Medienmanagement“ finden Interessierte hier.