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23.04.2026

Arsenij Zakharov
Arsenij Zakharov

Vom Sportjournalismus in die Gesundheitsprävention

Als freiberuflicher Sportjournalist ist Arsenij Zakharov im Fußball zu Hause, mit dem Studium „Prävention und Gesundheitsförderung“ richtet er den Blick nun auf neue berufliche Perspektiven. Uns hat er erläutert, was ihn zu diesem Schritt bewogen hat.

Arsenij Zakharov hat den Einstieg in den Sportjournalismus auf unkonventionelle Weise geschafft. Ohne klassischen Berufsabschluss oder abgeschlossenes Studium fand er direkt über seine Leidenschaft zum Beruf. Als großer Fußballfan bewarb er sich nach dem Abitur bei Sportmagazinen und Sportportalen und nutzte die erste Chance, die sich ihm bot. In den vergangenen Jahren schrieb er vor allem für das Magazin „Sport Bild“. Aktuell unterstützt er die Redaktion bei der Produktion des Sonderhefts zur WM 2026.

Ein neuer Weg mit klarer Motivation
Parallel zu seiner journalistischen Laufbahn hat der 32-Jährige nun einen neuen Weg eingeschlagen. Er gehört zu den ersten Studierenden im neuen Bachelorstudiengang „Prävention und Gesundheitsförderung“ an der IST-Hochschule. Die Entscheidung fiel ganz bewusst. Zwar habe ihm die Arbeit als Sportjournalist immer viel Freude bereitet, gleichzeitig sei bei ihm schon lange der Wunsch gewachsen, noch stärker mit Menschen zu arbeiten und einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.

„Der Kontakt zu Menschen gibt mir sehr viel. Ich habe lange nach neuen Perspektiven für mein Leben gesucht. Als ich bei meiner Suche auf den Studiengang „Prävention und Gesundheitsförderung“ stieß, wusste ich sofort – das ist es! Die Vorstellung, Menschen dabei zu helfen, gesünder zu leben, hat mich sofort begeistert.“

Sein bisheriger Beruf bleibt aber ein wichtiger Teil seines Lebens. Arsenij sieht darin eine wertvolle Ergänzung für die Zukunft, etwa wenn es darum geht, Gesundheits- und Aufklärungsthemen verständlich und wirksam zu kommunizieren.

Gute Perspektiven in einem wachsenden Bereich
Dass es sich bei „Prävention und Gesundheitsförderung“ um einen neuen Studiengang handelt, hat den gebürtigen Kölner nicht zögern lassen. Für ihn überwiegen klar die Chancen. Gesundheit und Bildung seien zwei Bereiche, in die sich Investitionen immer lohnen. Zudem ist er überzeugt, dass das Thema „Prävention“ in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Vor allem mit Blick auf den demografischen Wandel sieht er sehr gute berufliche Perspektiven nach dem Abschluss.

Flexibel studieren und arbeiten
Für das Studium hat sich Arsenij für die Vollzeit-Variante entschieden. Dank seiner freiberuflichen Tätigkeit kann er seine Arbeitszeit flexibel gestalten und Studium und Beruf gut miteinander verbinden. Im ersten Semester lag der Fokus zunächst vollständig auf einem gelungenen Start ins Studium. In den kommenden Monaten wird daneben auch die Fußball-Weltmeisterschaft wieder eine größere Rolle spielen. Dass sich beides miteinander vereinbaren lässt, führt er auch auf die flexible Studienorganisation an der IST-Hochschule zurück.

Seine bisherigen Erfahrungen fallen durchweg positiv aus. Die Erwartungen an das Studium seien nicht nur erfüllt worden, sondern sogar übertroffen. Besonders die spannenden Inhalte, die gute Vermittlung des Lehrstoffs und die fachliche Kompetenz der Dozent:innen haben ihm bislang gut gefallen.

Ziel schon vor Augen
Mit seinem Studium verfolgt Arsenij tatsächlich ein ambitioniertes Ziel. Langfristig möchte er auf nationaler Ebene an gesundheitspolitischen Strategien mitarbeiten und dazu beitragen, die Gesellschaft gesünder zu machen. 
 
Auf diesem Wege wünschen wir Arsenij Zakharov alles Gute und viel Erfolg!