21.05.2026


„Mir stehen später viele spannende Möglichkeiten offen“
Mit dem dualen Bachelor „Management im Gesundheitswesen“ verbindet Robija Rasa ihre Stärken in Organisation und Planung mit der Arbeit mit Menschen. Bei ihrem Arbeitgeber sammelt sie wertvolle Berufserfahrung, übernimmt schon Verantwortung und bringt eigene Ideen ein.
Nach dem Abitur stand für Robija Rasa nicht sofort ein konkreter Berufswunsch fest, eine Idee aber hatte sie. Sie wollte in einem Bereich arbeiten, in dem Menschen eine wichtige Rolle spielen, ohne selbst therapeutisch oder medizinisch direkt „am Menschen“ tätig zu sein. „Mir war klar, dass ich gerne mit Menschen zusammenarbeiten möchte, aber auch, dass mir organisatorische Aufgaben besonders liegen.“
Mit dem Bachelor „Management im Gesundheitswesen“ hat sie einen Studiengang gefunden, der diese Interessen verbindet. Auch die duale Variante war für sie schnell die richtige Wahl. „Einerseits wusste ich, wie wichtig Praxiserfahrung später für das Berufsleben ist. Andererseits, dass ein klassisches Vollzeitstudium nicht ganz zu mir passen würde, da ich gerne praktische Arbeit mit Theorie verbinden wollte.“
Ein Plakat, eine Bewerbung, ein Probetag
Auf ihren heutigen Arbeitgeber und Ausbilder wurde die 22-Jährige aufmerksam, nachdem sie sich bereits näher mit ihrem Wunsch-Studiengang beschäftigt hatte. Ein großes Plakat mit dem Angebot eines dualen Studienplatzes im Therapiezentrum Ibbenbüren, das sie zufällig im Vorbeifahren entdeckt hatte, gab schließlich den Anstoß für ihre Bewerbung. „Ich hatte sofort das Gefühl: Genau das suche ich.“
Sie bewarb sich initiativ, absolvierte einen Probetag und merkte schnell, dass dieses Studium in diesem Therapiezentrum genau ihr Ding sein könnte. „Wir haben uns schnell geeinigt“, erinnert sich die junge Frau. „Und da ich auch mit Studierenden gesprochen hatte, die bereits an der IST studieren und dabei durchweg von positiven Erfahrungen berichtet haben, war für mich auch schnell klar, dass ich die Kombination ‚Studium an der IST-Hochschule‘ und ‚Ausbildung beim TPZ‘ will.“
Lernen, arbeiten und Verantwortung übernehmen
Heute ist Robija im TPZ in vielen Bereichen eingebunden. Ihre Aufgaben reichen von der Empfangsverwaltung und Büroorganisation über Baby- und Kinderschwimmen bis zur Betreuung von Schülerpraktikantinnen und Schülerpraktikanten. Dazu kommen immer wieder neue Projekte, bei denen sie mitarbeiten kann. „Ich kann mich wirklich glücklich schätzen, hier die Möglichkeit zu haben, so viele unterschiedliche Bereiche kennenzulernen.“
Gerade diese Vielfalt macht den Praxisalltag für sie wertvoll. Sie erlebt nicht nur Abläufe im Gesundheitswesen, sondern kann selbst mitgestalten. „Ich darf mich häufig in neue Projekte einbringen, eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen, wodurch ich mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterentwickeln kann.“
Struktur hilft im Alltag
Die Verbindung aus dualem Studium und Beruf verlangt Organisation. Für die junge Frau ist das aber gut machbar, weil sie ihren Alltag bewusst plant. „Wenn man Dinge mit einem guten Plan und einer klaren Struktur angeht, lässt sich alles sehr gut organisieren und dann bleibt auch noch genügend Zeit für Freizeit und persönliche Auszeiten.“
Viele Möglichkeiten für die Zukunft
Einen festen Plan für die Zeit nach dem Studium hat Robija im vierten Semester noch nicht. Im Moment ist sie mit der Kombination aus Praxis im Betrieb und Studium an der IST-Hochschule sehr zufrieden. „Ich verbringe sehr gerne Zeit hier im TPZ und studiere gleichzeitig unglaublich gerne an der IST.“
Für ihre weitere berufliche Entwicklung sieht sie sich allerdings gut vorbereitet. „Durch die Kombination aus viel Praxiserfahrung und theoretischem Wissen weiß ich aber, dass mir später viele spannende Möglichkeiten offenstehen werden.“
Auf diesem Weg wünschen wir Robija Rasa alles Gute!

