28.08.2026


„Insgesamt bin ich sehr zufrieden“
Nach zwei Jahren als Fitnesstrainerin auf AIDA-Kreuzfahrtschiffen ist Julia Drexler heute im betrieblichen Gesundheitsmanagement eines international tätigen Technologiekonzerns tätig und erweitert mit dem MBA „Health Care Management“ ihre Managementkenntnisse.
Sport gehört für Julia Drexler schon seit ihrer Kindheit zum Alltag. Tennis und Handball begleiten sie bis heute, dazu kommen Wandern, Klettern und Skifahren. Nach dem Abitur und einem halbjährigen Auslandsaufenthalt war für sie deshalb klar, dass sie auch beruflich in diese Richtung gehen wollte: Sie entschied sich für einen Bachelorstudiengang in Angewandten Sportwissenschaften und fand besonders trainingswissenschaftliche Zusammenhänge und die Frage interessant, wie sich Menschen für Bewegung und einen gesunden Lebensstil begeistern lassen.Zwei Leidenschaften, ein Beruf
Nach dem Bachelor verband die Niederbayerin ihre Begeisterung für Sport mit einer zweiten großen Leidenschaft: dem Reisen. Sie heuerte als Fitnesstrainerin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA an. An Bord betreute sie Gäste beim Training und motivierte sie zu mehr Bewegung. Gleichzeitig lernte sie in ihrer Freizeit zahlreiche Länder und Orte kennen. Zwei Jahre lang war das Schiff ihr Arbeitsplatz und für lange Phasen auch ihr Zuhause. „Es war eine wundervolle, aber auch sehr intensive Zeit, die ich nicht missen möchte“, sagt Julia rückblickend. Nach zwei Jahren auf See und nur kurzen Aufenthalten in der Heimat entstand jedoch der Wunsch, sich beruflich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu gehen.
Wirtschaftliches Wissen als Ergänzung
Im vergangenen Oktober entscheid sich die Niederbayerin den MBA „Health Care Management“ an der IST-Hochschule. Ausschlaggebend war für sie vor allem die Verbindung von Gesundheitswissen und Management-Know-how. Da ihr sportwissenschaftlicher Bachelor stark praxis-, trainings- und gesundheitspraktisch orientiert war, wollte die 26-Jährige ihr Wissen bewusst um BWL-Kenntnisse ergänzen. Neben betriebs- und volkswirtschaftlichen Grundlagen interessieren sie insbesondere Themen wie Leadership und Qualitätsmanagement. „Ich möchte mein bisheriges Wissen um eine ökonomische Perspektive erweitern. Damit fühle ich mich sowohl für eine mögliche spätere Selbstständigkeit als auch für die Übernahme einer Führungsposition besser vorbereitet.“
Studium und Beruf flexibel verbinden
Inzwischen ist Julia im betrieblichen Gesundheitsmanagement eines weltweit tätigen Technologiekonzerns angekommen. Mit 24 Stunden pro Woche bleibt ihr neben dem Beruf genügend Raum für den MBA. Vieles, was sie aus Sportwissenschaft und Gesundheitsförderung mitbringt, begegnet ihr dabei auch im Arbeitsalltag wieder. Für das Studium braucht sie vor allem eines: Spielraum. Genau den bietet ihr das Fernstudium an der IST-Hochschule. Wann sie lernt, wie sie ihre Prüfungen legt und welche Seminartermine sich am besten mit der Arbeit vereinbaren lassen, kann sie weitgehend selbst steuern.
Auch die kompakte Studiendauer von drei Semestern kam ihr entgegen. Gleichzeitig weiß sie, dass sie bei Bedarf verlängern könnte. Für die Studentin ist das die richtige Mischung aus einem klaren Zeitrahmen und der nötigen Freiheit im Alltag. „Die Verbindung von Arbeit und Studium funktioniert für mich sehr gut. Gerade die Möglichkeit, meine Prüfungen selbst zu planen und Termine flexibel abzustimmen, kommt mir entgegen.“
Als Erste im neuen MBA-Jahrgang
Als Julia im Oktober 2025 mit dem MBA begann, gehörte sie zum ersten Jahrgang des neuen Studiengangs. Für sie kein Grund zu zögern. Ausschlaggebend war vielmehr, dass der Studiengang genau die Themen abdeckt, die sie für ihren weiteren Berufsweg gesucht hatte.
Gerade zu Beginn tauchen bei einem Studium viele organisatorische Fragen auf. Umso wichtiger war für Julia, schnell verlässliche Ansprechpartner zu haben. Diese Erfahrung hat sie an der IST-Hochschule gemacht. „Ich habe mich von Anfang an gut betreut gefühlt. Meine Fragen wurden schnell und kompetent beantwortet. Das hat mich in meiner Entscheidung für den MBA zusätzlich bestätigt“, erläutert die junge Frau. „Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung und blicke zuversichtlich auf mein letztes Semester und die bevorstehende Masterarbeit.“
Der nächste Schritt: mehr Verantwortung
Der MBA-Abschluss rückt näher. Auf eine bestimmte Position danach möchte sich Julia noch nicht festlegen. Fest steht für sie aber, dass sie künftig mehr Verantwortung übernehmen und ihre Erfahrungen aus Sport und Gesundheitsförderung stärker mit Managementaufgaben verbinden möchte.
Der MBA eröffnet ihr dafür neue berufliche Möglichkeiten. Ihr sportwissenschaftlicher Hintergrund bleibt dabei ein wichtiger Teil ihres Profils, ergänzt um das wirtschaftliche und strategische Wissen aus dem Studium. „Ich möchte mich aktiv einbringen und an Lösungen mitwirken, die das Gesundheitswesen effizienter und gleichzeitig menschlich gestalten. Dabei kann ich meine Erfahrungen aus Sport und Gesundheitsförderung mit dem Wissen aus Management und Wirtschaft verbinden.“
Auf diesem Weg wünschen wir Juia Drexler viel Erfolg und alles Gute!

