01.09.2022

Mit einem Studium gelingt der Einstieg ins Gesundheitswesen.

So gelingt der Einstieg ins Gesundheitswesen

Das Ausbildungsjahr hat im August angefangen, der Semesterstart im Oktober steht vor der Tür. Und immer noch gibt es Unentschlossene, die nicht wissen, wohin ihre berufliche Reise gehen soll. Eine Entscheidungshilfe.

Egal, ob es rückwirkend der Einstieg in eine Ausbildung oder noch kurzfristig die Anmeldung für ein Studium im Oktober sein soll: Das Gesundheitswesen bietet sichere Arbeitsplätze. Auch, wer nicht medizinisch oder pflegerisch tätig werden, sondern administrative Aufgaben übernehmen möchte, hat im Gesundheitswesen hervorragende Aussichten. Ein Blick in aktuelle Stellenausschreibungen bestätigt die guten Perspektiven für Jobeinsteiger.

Ausbildung oder Studium?

Wer sich für die Ausbildung zum „Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen“, entscheidet, absolviert diese beispielsweise in einem Krankenhaus, bei einer Versicherung, in einer Arztpraxis oder Ambulanz. Solche Kaufleute sind unter anderem Ansprechpartner für Versicherte und Patienten, übernehmen vereinzelt Aufgaben im Marketing und rechnen Behandlungen mit Leistungsträgern ab.

Eine zukunftssichere Alternative zur Ausbildung ist ein Studium, zum Beispiel der Bachelor-Studiengang „Management im Gesundheitswesen“ der IST-Hochschule. Studierende werden hier auf eine Position im Management vorbereitet und übernehmen später administrative und kaufmännische Aufgaben.

Eigenes Geld verdienen: im dualen Studium ganz einfach
Dual Studierende erhalten genauso wie Azubis eine Vergütung ihrer Leistung im Unternehmen. Sie sind ab dem ersten Tag in die betrieblichen Abläufe involviert und können ihr neues Wissen direkt in die Praxis umsetzen. Oft übernehmen sie früh erste Projekte und Verantwortung. Der Arbeitgeber zahlt sowohl die Studiengebühren der IST-Hochschule sowie ein angemessenes „Azubi“-Gehalt.

Perspektivisch lohnt sich ein Studium finanziell sowieso, denn Akademiker verdienen im Durchschnitt bis zum Ende ihres Erwerbslebens rund ein Drittel mehr als Menschen mit einer Berufsausbildung.

Top-Inhalte auf dem Stundenplan
Der Bachelor-Studiengang „Management im Gesundheitswesen“, der sich durch einen mit über 50 % besonders hohen Anteil an branchenspezifischen Inhalten auszeichnet, beschäftigt sich neben grundlegenden Themen der Gesundheitswirtschaft mit sehr aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen: E-Health und Digitalisierung, da sie in der Arbeitswirklichkeit rasant an Bedeutung gewinnen.

Diesem Themenfeld kann nur ein akademisches Studium gerecht werden, dass diese Inhalte der Komplexität entsprechend sowohl in der Tiefe als auch in der Breite behandelt.

Also?
Am Ende der Überlegungen, wie es kurzentschlossen weitergehen kann, steht also auch die Frage, wie tief man inhaltlich in das Fach einsteigen und sich spätere Optionen für bessere Karrieremöglichkeiten offenhalten möchte. Wer den Einstieg ins Management einer Gesundheitseinrichtung anstrebt, ist mit einem akademischen Abschluss gut beraten.

Alle Informationen zur Voll- sowie Teilzeitvariante des Bachelor-Studiengangs „Management im Gesundheitswesen“ gibt es hier. Die duale Variante wird hier erläutert.

Übrigens: Passende Arbeitgeber für das duale Studium finden Interessierte hier.