21.05.2026


Wie das TPZ Ibbenbüren duale Studierende fördert
Im TPZ Ibbenbüren sammeln dual Studierende der IST-Hochschule Praxiserfahrung im Management sowie in der Prävention und Gesundheitsförderung. Nadine Caris erklärt im Interview, warum das Unternehmen bewusst auf Nachwuchs aus dem dualen Studium setzt.
Das Therapiezentrum Ibbenbüren verbindet Rehabilitation, Prävention, Sportdiagnostik und medizinische Fitness in einem interdisziplinären Gesundheitszentrum. Gemeinsam mit der IST-Hochschule bildet das Unternehmen dual aus und bietet Studierenden der Studiengänge „Management im Gesundheitswesen“ sowie „Prävention und Gesundheitsförderung“ praxisnahe Einblicke in den Gesundheitsbereich.
IST: Frau Caris, welche Position bekleiden Sie im TPZ Ibbenbüren?
Nadine Caris: Ich bin als kaufmännische Leiterin für die organisatorischen und wirtschaftlichen Prozesse unseres Gesundheitszentrums verantwortlich und begleite unter anderem die strategische Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Dazu gehören auch Personalentwicklung und Nachwuchsförderung.
IST: Stichwort Nachwuchsförderung: Linn Wiewel, IST-Absolventin, ist bei Ihnen mittlerweile Referentin der Geschäftsführung. Mit Robija Rasa, Alexander Fowler und Rouven Benitz haben Sie gleich mehrere dual Studierende in Ihren Reihen. Wie sind Sie ursprünglich auf die Idee gekommen, duale Studienplätze anzubieten?
Caris: In der Vergangenheit haben wir klassische Ausbildungsberufe über die IHK angeboten. Mit dem stetigen Wachstum und der zunehmenden Komplexität unseres Gesundheitszentrums haben wir jedoch festgestellt, dass die Inhalte der klassischen Ausbildung nicht mehr optimal zu unseren Anforderungen passen. Daher haben wir gezielt nach einer modernen und praxisnahen Alternative gesucht und mit der IST-Hochschule einen starken Partner gefunden, der Theorie und Praxis ideal miteinander verbindet.
IST: Wie ist es zur Auswahl der Studiengänge „Management im Gesundheitswesen“ und „Prävention und Gesundheitsförderung“ gekommen? Und was für Erwartungen hatten bzw. haben Sie an diese?
Caris: Bei der Auswahl der Studiengänge haben wir großen Wert daraufgelegt, dass die Inhalte optimal zu unserem Unternehmen und unseren täglichen Aufgabenbereichen passen. Gemeinsam im Team haben wir analysiert, in welchen Bereichen dual Studierende wertvolle Einblicke erhalten und gleichzeitig aktiv Verantwortung übernehmen können. Besonders wichtig war uns, Studiengänge zu wählen, die sowohl betriebswirtschaftliche Kompetenzen als auch gesundheitsbezogene Themen praxisnah miteinander verbinden.
IST: Und inwieweit wurden Ihre Erwartungen erfüllt?
Caris: Wir sind mit den bisherigen Ergebnissen äußerst zufrieden. Unsere dual Studierenden sind mittlerweile ein fester und wichtiger Bestandteil unserer Praxisorganisation geworden. Besonders schätzen wir, dass die Studierenden früh Verantwortung übernehmen und sich aktiv in verschiedene Projekte und Unternehmensbereiche einbringen können. Uns ist es wichtig, ihnen abwechslungsreiche, spannende und praxisnahe Aufgaben zu bieten, damit sie sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln können.
IST: Das hören wir gerne. Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit mit IST-Hochschule?
Caris: Die Zusammenarbeit mit der IST-Hochschule erleben wir als sehr professionell, zuverlässig und partnerschaftlich. Besonders positiv hervorzuheben ist der digitale Online-Campus, der uns jederzeit einen transparenten Überblick ermöglicht. Darüber hinaus schätzen wir den persönlichen Austausch sehr, da Rückfragen schnell, unkompliziert und lösungsorientiert beantwortet werden.
IST: Werden Sie weiterhin mit der IST-Hochschule kooperieren?
Caris: Definitiv. Erst im vergangenen Jahr haben wir zusätzlich den Studiengang „Prävention und Gesundheitsförderung“ in unser Angebot aufgenommen. Das zeigt, dass wir großes Vertrauen in die Zusammenarbeit mit der IST-Hochschule haben und uns auch in Zukunft auf viele weitere dual Studierende und gemeinsame Entwicklungen freuen.

